Bildung (für nachhaltige Entwicklung/ BNE)

work in progress – sprich, auch hier ändert sich öfter mal was – also gerne immer mal wieder vorbei schauen…ab und zu schicke ich auch mal Aktualisierungen über meinen Blog – also gerne auch diesen abonnieren…;-)
BILDUNG FÜR NACHHALTIGE ENTWICKLUNG  (BNE)

BNE-Pologortal
(UNESCO-Weltaktionsaktionsprogramms Bildung für Nachhaltige Entwicklung)
Der Agendakongress ist die zentrale nationale Konferenz zum Thema BNE. Vom 11. bis zum 12. Juli 2016 fand der bundesweit erste Agendakongress Bildung für nachhaltige Entwicklung in Berlin statt. (siehe Rückblick mit  Videos, WS- Kurzprotokollen) Der nächste Agendakongress ist für November 2017 geplant.

Keep Cool Online
– das Online-Planspiel zum Klimawandel:
Setzen Sie das Klima aufs Spiel! Keep Cool Online (für 3-6 SpielerInnen)  lädt ein, sich in die globale Klimapolitik spielerisch einzumischen. Hier können Ursachen des Klimawandels simuliert, nach Wegen des Klimaschutzes und Strategien zur Anpassung gesucht werden. Seit 09/16 gibt es zudem mit Keep cool – mobil das erste mobile Multiplayer-Spiel (für 1- 50 SpielerInnen) zur Klimapolitik, in dem Jugendliche die Geschicke jeweils einer globalen Metropole leiten : Sie entscheiden über den Pfad ihrer Wirtschaft, ihre Strategien zum Klimaschutz und nehmen politisch Einfluss auf der internationalen Bühne. Geschickte Diplomatie, Verantwortungsgefühl und eine engagierte Kommunikation sind gefragt und entscheiden über den Sieg – und über die Zukunft des Weltklimas. Ergänzend dazu gibt es umfangreiches Unterrichtsmaterial . Im Teil Meine persönliche Klimapolitik z.B. liegt der Schwerpunkt vor allem auf dem persönlichen Handeln und was Jede(r) selber in seinem Alltag gegen den Klimawandel tun kann. (Weitere Ideen dazu)
Und wem eine u.a. auf Dauer stromsparende Variante lieber ist, der kann auf die Brettspiel-Version zurück greifen, bei der wie bei der Online-Version noch 6 Ländergruppen spielbestimmend sind.
Die  Stiftung Haus der kleinen Forscher erweitert ihr Angebot an Fortbildungen, Inhalten und Materialien um „Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Durch Bildung für nachhaltige Entwicklung können Mädchen und Jungen Kompetenzen erwerben, um unsere komplexe Welt mit ihren begrenzten Ressourcen zu erforschen, zu verstehen und aktiv im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu gestalten.

Im Fokus des Projekts „REdUSE“ stehen einerseits die nicht nachwachsenden Ressourcen wie Erze, Mineralien und Seltene Erden. Europas Industrie und seine moderne Informations-gesellschaft verbrauchen enorme Mengen an solchen nicht erneuerbaren Ressourcen und sind abhängig vom Abbau und der Belieferung von Ressourcen aus anderen Ländern. Die Frage, wie gerade hier nachhaltig und möglichst ohne Abhängigkeit gewirtschaftet werden kann, ist von zentraler Bedeutung. Gerade Jugendliche nutzen modernste Informationstechnik und tauschen rasch die „alten“ durch neue Geräte aus. Sie sind als Nutzer auf eine zukunfts-fähige Rohstoffpolitik und bessere Recycling- möglichkeiten angewiesen. Aber auch bei Verpackungen können Jugendliche und Schulen ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit ausweiten.

Die Rohstoffübernutzung betrifft andererseits auch nachwachsende Rohstoffe wie Papier und Baumwolle. Diese Rohstoffe werden von Jugendlichen alltäglich genutzt und werden ebenfalls im Projekt „REdUSE“ behandelt. So stellen wir den enormen Wasserverbrauch und die Umweltbelastungen durch den Anbau von Baumwolle dar und zeigen Alternativen wie die Nutzung von Biobaumwolle auf. Natürlich weisen wir auch darauf hin, dass eine bessere Mülltrennung, zum Beispiel von Papier, eine wichtige Voraussetzung für Recycling ist.

 

BILDUNG
Lernkulturzeit
Lobbyismus an Schulen (kostenfreie Broschüre – auch als PDF zum Downloaden von Lobbycontrol e.V.) „Immer mehr Unternehmen erstellen Unterrichtsmaterialien, bieten sich für Kooperationen an und versuchen Einfluss auf Schulen zu nehmen. Doch hinter dem scheinbar wohlmeinenden Engagement stehen konkrete Interessen, die dazu führen, dass die Inhalte einseitig werden. Kinder und Jugendliche als Wähler und Konsumenten von morgen werden zum Ziel einer langfristigen und umfassenden Lobbystrategie. In dieser Broschüre zeigen wir, wie Lobbyismus an Schulen aussieht und warum er ein Problem ist. Wir machen auch Vorschläge dafür, was Lehrkräfte, Eltern und SchülerInnen dagegen tun können und wie die Politik handeln sollte.“

schule-im-aufbruch.de

Was wir wollen: Die Initiative Schule im Aufbruch setzt sich dafür ein, dass jede Schule zu einem Ort wird, an dem Schülerinnen und Schüler ihre Talente entdecken und ihre Potenziale entfalten können.
Was wir tun: Wir verstehen uns als Plattform und lernendes Netzwerk für eine Lernkultur der Potenzialentfaltung, das Schulen einlädt, inspiriert und ermutigt, den eigenen Weg zu finden, um eine Schule im Aufbruch zu werden.

Wozu eine neue Lernkultur? Wir meinen: Es ist an der Zeit, unsere Schulen grundlegend umzudenken. Eine globalisierte Welt, ihre hohe Veränderungsdynamik, die steigende Informationsflut und vieles mehr machen ein neues, zeitgemäßes Verständnis von Lernen und Bildung erforderlich. Dies bestätigt auch die Lern- und Entwicklungsforschung: Das Lernen in sinnvollen Zusammenhängen, erlebtes und selbstbestimmtes Lernen, Lernen mit Begeisterung, gemeinsam an etwas Bedeutsamen mitzuwirken – das macht Lernprozesse erfolgreich. gesamter Text unter:blog.schule-im-aufbruch.de/../schule-im-aufbruch
HOCHSCHULE

Das netzwerk n e.V. bezieht sich in seiner eigenen Bildungsarbeit explizit auf den Gestaltungskompetenz-Ansatz nach de Haan (2006). Der Fokus unserer Arbeit ist die Transformation der Hochschulen vor dem Nachhaltigkeitsleitbild; entsprechend geht es uns um die Weiterentwicklung und Anwendung unserer Kompetenzen, um genau dies zu erreichen. Dazu bringen wir auch die Stimme der Studierenden intensiv in die politischen Debatten über eine Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung, und damit auch der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ein. Sei es durch die kritisch-konstruktive Mitarbeit in politischen Gremien, durch Vorträge und Workshops oder die Teilnahme an Tagungen und Podiumsdiskussionen. Ganz nach dem Motto: Mitgestalten durch Einmischen!

Netzwerk Plurale Ökonomik e.V. Ein Blick in die tägliche Presse zeigt: Ob Hunger, Umweltzerstörung, Klimawandel, Finanzmarktkrise, soziale Ungleichheit oder Arbeitslosigkeit – die (ökonomischen) Probleme unserer Zeit sind vielfältig und komplex. Die Antworten der akademischen VWL, privaten Forschungsinstituten und der Presse sind hingegen meist eindimensional. Ein wichtiger Grund hierfür ist, dass die dahinter liegenden theoretischen Konzepte meist ein und derselben Denkschule entspringen, weshalb ihre Modelle einseitig und ihre Perspektive eingeschränkt bleiben. Genau hier liegt das Problem:
Junge NachwuchsökonomInnen bekommen in Ihrer Ausbildung meist nur dieses eine Denkmuster – die neoklassische Modellökonomik – vermittelt, und auch danach sind DoktorandenInnen, Postdocs und ProfessorenInnen der VWL einem hohen Konformitätsdruck ausgesetzt. Die Lösung realer gesellschaftlicher Probleme rückt dabei im Schein mathematischer Objektivität und eines überhöhten Dogmatismus in den Hintergrund.
Dies ist nicht nur das interne Problem einer akademischen Disziplin, sondern wirkt sich über Expertisen und wirtschaftspolitische Empfehlungen von ÖkonomInnen an die Politik auf die ganze Gesellschaft aus, betrifft also alle Menschen.Unser Ziel ist es, der Vielfalt ökonomischer Theorien Raum zu geben, die Lösung realer Probleme in den Vordergrund zu stellen sowie Selbstkritik, Reflexion und Offenheit in der VWL zu fördern. Dabei gehen wir bewusst über einen VWL-internen Diskurs hinaus und richten unsrer Anliegen gezielt an Zivilgesellschaft, Politik und mediale Öffentlichkeit.
Der von verschiedenen pluralen Gruppen und über 750 Personen unterstützte offene Brief vom September 2012 steht für die Notwenigkeit einer Neugestaltung der Volkswirtschaftslehre im Sinne von Theorien- und Methodenvielfalt sowie Selbstreflexion des Faches. Er ist zugleich der gemeinsame Nenner der Initativen, die sich zum Netzwerk Plurale Ökonomik e.V. zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für die Öffnung der Volkswirtschaftslehre eintreten.

 

PROJEKTE AN SCHULEN

Köpfchen statt Kohle

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