Meine Medienarbeit

Über mein „journalistisches“ Selbstverständnis

Ich verstehe mich selbst als aktivistische „Journalistin“, (wobei ich sowieso der Meinung bin, dass eine neutrale journalistische Position nicht möglich ist – allein die Auswahl eines Themas – oder des Ausschnittes beim Foto-  ist für mich schon eine subjektive Entscheidung…) Dabei münden meine Recherchen (und von Außenstehenden immer wieder anerkennend hervor gehobenen ) konstruktiv-kritischen Nachfragen bei den von mir zahlreich besuchten (Nachhaltigkeit)konferenzen nicht zwangsläufig in eigenen Texten – vielmehr verstehe ich mich als Vernetzerin und Multiplikatorin im Bereich Nachhaltigkeit, blogge zu diesen Themen auch bzw. verarbeite meine Erkenntnisse auf meiner Webseite u.a. in Form von Linklisten zu verschiedenen Themen, die bei meinen Vernetzungs-+ Multiplikatorgesprächen dann widerum als öffentliche Nachschlageplattform für weiterführende Infos dienen.

Ich habe diese Art der Informationsverbreitung übrigens gewählt, da ich für mich festgestellt habe, dass es eher an persönlichem und gezieltem Kommunikation als an weiteren Informationstexten fehlt, bzw. es mir sinnvoller erscheint, letztere besser sichtbar zu machen

Meine gesamte Arbeit aktuell erfolgt ehrenamtlich ! – jedoch würde ich mich als Verfechterin der Idee des Teilen und Tauschens über anderweitige nicht-finanzielle Unterstützung freuen!…Dazu zähle ich auch den freien Eintritt zu Veranstaltungen, der ansonsten nur z.B. mit einem Presseausweis möglich wäre.

Meine bisherige Medienarbeit

Lakunabi-Blog , den man übrigens abonnieren kann…;-)

MöRRR /  die zweite Ausgabe

Fotodokumentationen bei diversen (Nachhaltigkeits)veranstaltungen –  u.a. bei (1)Aktionsgruppe Berlin CCC – Fotos (Videoworkshop von Inkota),
FU-Schüleruni, Solikon 2015, Utopikon 2016, Baukulturkonferenz in Venedig 2016, Open source circular economy days Berlin, IPUKongress Marburg, Netzwerk N-Kongresse, c2c-Kongress 2015 Lüneburg, Ouisharefest Paris, Foodsharingfestival, MURKS? NEIN DANKE! , Global week of soil, Biomimikry, Sustainability drinks

Wandeltaz und Infos dazu auf dem Taz-Blog
Für die Vorbereitung derselben arbeiteten wir übrigens mit der genossenschaftlich organisierten Plattform Wachstumswende – es gibt also ein Leben neben Facebook…;-)

Mobivideo „Was steckt in deinem Schuh?“ entstanden in Videoworkshop von Inkota 2015, in dem meine leider nicht mehr zu rettenden Lieblingsschuhe doch noch zu was gut waren…;-)

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