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“Artensterben – vernichten wir unsere Lebensgrundlage?”

Artikel noch im Fluss…;-) sprich work in progress – also auch hier immer gerne mal wieder reinschauen…;-)

Dirk Steffens, „eben noch“ bei Markus Lanz (ab min 41:15 bis 59:30 – u.a. auch zum Hambacher Forst, den sogenannten Tipping points/ Kipppunkten, Plastik im Meer inklusive Autoreifenabrieb, der Notwendigkeit eines wahren Preises und dem Green Screen-Festival (ab min 57:15), u.a. mit Ausschnitten aus dem Trailer)
und dann schon bei der Auftaktveranstaltung des diesjährigen Auftaktveranstaltung des diesjährigen Green Screen Festival – mit über 30 000 Zuschauern das größte Naturfilmfestival in Europa, dessen Festivalleiter Steffens seit letztem Jahr auch ist.

“Artensterben – vernichten wir unsere Lebensgrundlage?”

Passend zum Schwerpunktthema des diesjährigen Festivals ging es bei den ECKERNFÖRDER GESPRÄCHEN gestern abend um die Frage: „Artensterben – vernichten wir unsere Lebensgrundlage?“

Festivalleiter Dirk Steffens: „Wir erleben gerade das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Der Verlust der Biodiversität ist möglicherweise die größte Herausforderung der Menschheit in diesem Jahrhundert. GREEN SCREEN als bedeutendes Naturfilmfestival nimmt mit diesem Thema seine Verantwortung wahr, möglichst viele Menschen umfassend über dieses Thema zu informieren.“

Es diskutierten der neue Umweltminister von Schleswig-Hollstein, Jan Philipp Albrecht, (seit 1. September Nachfolger von Robert Habeck) (Details aus der Podiumsdiskussion folgen)
Prof. Volker Mosbrugger (Forschungsinstitut Senckenberg Frankfurt), u.a. zu Ursachen des Artensterbens: Zerstörung von Natur und damit Verlust von Lebensräumen bzw.  zunehmende „Verinselung“, Klimawandel, Verschmutzung Eintrag von chemischen Substanzen, wie u.a. Pestiziden und invasiven Arten, die auch durch Warenströme und unsere Art des Reisens über die ganze Welt verteilt werden. Zudem wies er auf die Studie einer Leopoldina-Expertengruppe hin, die strengere Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel fordert.
Detlef Hack (Demeterhof in Panten-Mannhagen), u.a. zur Wettbewerbsverzerrung durch Externalisierung von Umweltschädenkosten in der konventionellen Landwirtschaft,
Andreas Schumacher, BASF, Unternehmensbereich Nachhaltigkeit , u.a. zum Projekt BASF FarmNetzwerk Nachhaltigkeit
sowie Wissenschaftsjournalist und Festivalleiter Dirk Steffens, (Details aus der Podiumsdiskussion folgen)
Moderiert wurde das Podiumsgespräch von Green-Screen-Pressesprecher Michael van Bürk und zwischen den einzelnen Themenblöcken Warum ist das Artensterben überhaupt bedrohlich für uns Menschen?/ Wie dramatisch ist die Situation wirklich?/ Ursachen des Artensterbens und als letztes, was wir jede(r) Einzelne dagegen tun können….(Ideen hierzu auch auf meiner Lakunabi-Plattform:-) waren jeweils eindrückliche Ausschnitte aus Filmen zu sehen, die auch auf dem Festival zu sehen sein werden: (Details folgen)

Das 12. Green-Screen-Festival wird vom 12. bis 16. September über 100 Naturdokumentationen zeigen. Eingereicht wurden 309 Filme aus 71 Ländern. Green Screen ist Treffpunkt für rund 200 Filmemacher und Produzenten aus aller Welt.

Und LaKunabi wird wie letztes Jahr wieder mit von der Partie sein…:-) diesmal stehen 19 Filme und diverse anderen Veranstaltungen auf meinem Plan – und natürlich wieder diverse Vernetzungsgespräche… Details – auch zu den Beiträgen der anderen Podiumsgesprächpartner und aus dem Publikum folgen bei nächster Gelegenheit – jetzt ruft der erste Film…

 

 

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