Ohne Humus sind wir nichts…

Was jeder von uns für den Boden und Humus (und damit auch gegen den Klimawandel – siehe u.a. bei SoilHub) tun kann, ohne den wir nicht leben können!

Warum Boden so wichtig für uns ist – vor allem in Zeiten der Klimakrise :
nano spezial vom 25. Oktober 2019: Deutscher Umweltpreis Bodenforschung für den Klimaschutz und Plastik-Recycling für Reinigungsmittel – der Preis geht dieses Jahr an eine Wissenschaftlerin und einen Unternehmer.

u.a.  warum Plastiktüten nicht in die Biotonne dürfen, siehe dort ab min 9:17

Bundesgütegemeinschaft Kompost e.V.

„Empfehlungen für den Erfolg von David gegen Goliath“ aus Die Humusrevolution

von Ute Scheub (u.a. „Terra Preta – die schwarze Revolution aus dem Regenwald“ und Glücksökonomie – wer teilt hat mehr vom Leben“ alle erschienen im Oekom-Verlag) und Stefan Schwarzer

Für alle
* Regenerative Energien und regenerative Agrikultur sind zwei Seiten einer
Medaille.
* Beides darf keinesfalls als Ausrede und Kompensation für weitere CO2-Freisetzungen
missbraucht werden.
* Recht auf Ernährungssouveränität und Wasser als Menschenrecht für alle.
* Boden, Luft, Wälder und Wasser als Gemeingüter schützen.
* Wahre Preise für konventionelle Lebensmittel akzeptieren und bezahlen.
* »Klimaretter«- oder »Ökoretter«-Label einführen.
* Andersrum-Kultur: Wer Gift und Gentechnik anwenden will, muss komplizierte
Genehmigungsverfahren durchlaufen.
* Wiederaufforstung betreiben, Agroforstsysteme aufbauen und diese pflegen
und schützen.
* Wiederbepflanzung ausgeräumter Landschaften durch kommunale Aktive
und öffentliche Hand fördern, etwa mithilfe von Flüchtlingen.
* Keinen Quadratmeter Boden mehr nackt liegen lassen.
* Nutztiere grasen lassen, Schluss mit kolonialistischem »Kraft«- und Genfutter
aus Übersee.
* Regenwasser sammeln und im Boden versickern lassen.
* Dem Aufruf von Regeneration International folgen, weltweit jeden zweiten
Donnerstag im Monat selbstorganisierte Treffen in Restaurants und Betrieben
zum Thema Regeneration abzuhalten.

Für Individuen, Gruppen und NGOs
* Kochen Sie bio und nicht den Planeten.
* Sich saisonal, regional und fleischarm ernähren, Produkte aus kurzen Lieferketten
kaufen.
* Solidarische Formen der Landwirtschaft unterstützen.
* Direktvermarktung unterstützen.
* Gemeinschaftsgärten anlegen.
* Küchen- und Gartenabfälle kompostieren oder per Terra-Preta-Technik fermentieren.
* Selbsterzeuger werden: In der Summe aller Parzellchen in Stadt und Land
liegt ein gewaltiges Potenzial.
* Bäume pflanzen und Grün anlegen, wo immer es geht.
* Sammeln von Wildpflanzen lernen.
* Wiederbegrünung von Brachflächen.
* Zu ökofairer Bank wechseln.
* Gelder abziehen aus Fossilenergie, Chemiekonzernen und Agrarfonds der
Banken.
* Ernährungsräte bilden nach dem Vorbild von Berlin und Köln.
* Land für Bioanbau sichern über Initiativen wie http://www.bioboden.de, http://www.kul
turland.de oder http://www.oekonauten.de.
* Regenwasser sammeln und in den Boden bringen.
* Kampagne für »wahre Kosten« initiieren und unterstützen.
* Essen teilen, Lebensmittelüberschüsse weitergeben, etwa über Food-Sharing.
* Nicht auf Regierungen warten, sondern nationale und internationale Netzwerke
und Aktionsplattformen bilden.

Für Gärtnerinnen und Landwirte
* Minimale Bodenbearbeitung.
* Mischkulturen und Fruchtfolgen ausprobieren.
* Leguminosen statt Stickstoff-Kunstdünger.
* Niemals Boden nackt liegen lassen, stattdessen Mulchen und Gründüngung.
* Pflanzenkohle nutzen, auch zur Tierfütterung und Gülle-Neutralisierung.
* Bäume in Gärten und auf Äckern pflanzen.
* Hecken gegen Erosion und zur Förderung der Artenvielfalt.
* Nutztiere auf die Weide, Zäune oft versetzen.
* Wiesen und Weiden mit Futterpflanzen und Leguminosen verbessern.
* Genossenschaften bilden für Direktvermarktung oder Saatgut.
* Regenwasser sammeln und in den Boden bringen.
* Sich mit Gleichgesinnten vernetzen (Adressen im Serviceteil).
* Keyline-Wasserrückhaltesysteme.

Für Tierhaltende
* Tiere artgerecht aufwachsen lassen.
* Nutztiere auf die Weide.
* Jeder Hof sollte nur so viele Tiere halten, wie er selbst Futter erzeugen kann,
ggf. auch in Kooperation mit anderen Ökohöfen.
* »Fünf Freiheiten« für Nutztiere beachten: Freiheit von Hunger und Durst,
von Unbequemlichkeit, von Schmerz, Verletzungen und Krankheiten, von
Angst und Stress sowie die Freiheit, ihr natürliches Verhalten ausleben zu
können (www.fawc.org.uk/freedoms.htm).

Für die Wissenschaft
* Agrarökologie muss endlich angemessen gefördert werden, wie es auch diverse
Organisationen in ihrem Memorandum »Für eine Forschungswende
zur Sicherung der Welternährung« fordern.
* Modellprojekte regenerativer Agrikultur in Kooperation mit Bauern und
Gärtnerinnen fördern und wissenschaftlich begleiten.
* Divest: Universitäten sollten Gelder aus Fonds abziehen, die in Fossilenergien
und Agroindustrie investieren.
* Fixierung auf CO2 und Kohlenstoff als »globale Währung« vermeiden.
* Ökosysteme ganzheitlich betrachten.

Für Unternehmen
* Kantinenessen 100 Prozent bio, regional und saisonal.
* Mit Bauern der Umgebung Lieferverträge machen.
* Garten statt Rasen: Nutzung von Grünflächen für Vielfalt und Nahrung.
* Anbau von eigenem Gemüse fördern, im Garten oder auf dem Dach.
* Wenn kein Dachgarten möglich ist, dann Solaranlagen installieren.
* Regenwasser nutzen statt Grundwasser für Toilettenspülungen.
* Pflanzenkläranlagen zur Biomasseproduktion nutzen.

Für die Kommunalpolitik
* Stadt-Land-Vernetzungen fördern.
* Ernährungsräte bilden.
* Labeling bzw. Zertifizierung regionaler regenerativer Produkte.
* Kommunale Modellprojekte zu regenerativer Agrikultur fördern (Humusaufbau,
Verwertung von öffentlichem Grünschnitt zu Pflanzenkohle etc.).
* Essbare Städte, Landschaften und Parks fördern.
* Umstellung der Abfall- auf Kreislaufwirtschaft, z. B. mit Terra-Preta-Technik.
* Schutz und Ausbau des Stadtgrüns.
* Wiederbegrünung der Städte, Revision der Stadt- und Verkehrsplanung.
* Geschützte Wildflächen für Biodiversität ausweisen.
* Schulgärten und Ernährungskunde für Heranwachsende, Patenbauernhöfe
für Schulen.
* Programme für Gründächer auflegen.
* Gemeinschaftsgärten fördern.
* Gärten in Kliniken, Kitas und kommunalen Einrichtungen fördern.
* Beschaffungspolitik für Kantinen öffentlicher Betriebe sukzessive auf 100 Prozent
bio umstellen. Vorrang für Kitas, Schulen, Universitäten und Kliniken.
* Flächenfraß stoppen, kein Ackerland mehr versiegeln, humusreiche Erde
schützen.
* Keine Chemie mehr in Gärten, Parks und Schulhöfen erlauben.
* Pestizidfreie Gemeinden ausrufen nach dem Vorbild von Mals (Südtirol).
* Direktvermarktung fördern und erlauben, Beispiel Rohmilch.
* Originelle Zertifizierungen fördern, Beispiel »Erzeugerfair-Milch« der Upländer
Bauernmolkerei.
* Agroforstsysteme und Wiederbepflanzung durch kommunale Aktive und
öffentliche Hand, besonders dringlich in den ausgeräumten Landschaften
Nord- und Ostdeutschlands.
* Förderung kleiner Wasserkreisläufe, Regenwasser sammeln und in den Boden
bringen.
* Renaturierung von Mooren, Flüssen und Gewässern.
* Stadt- und Regionalplanung neu formulieren.
* Bildungskampagnen zu »wahren Kosten« von Billiglebensmitteln unterstützen.
* Besteuerung von Agrarflächen über 100 Hektar.
* Vorrang agrarisch weniger geeigneter Böden für Bauvorhaben.

Für die Bundesländer
* Ökofarming durch Ressourcen- oder CO2-Steuern fördern.
* Biobauern stärker unterstützen.
* Umstellungshilfen für konventionelle Landwirte.
* Programme für die Förderung von Nachwuchs-Biobauern.
* Modellprojekte der regenerativen Agrikultur fördern.
* Anreize von Flächenverkäufen zugunsten kleiner Biobauernhöfe schaffen.
* Anreize für Umweltdienstleistungen schaffen.
* Ökoziele in Regionalplanung festsetzen.
* Ackergifte auf allen öffentlichen Flächen sowie Kleingärten verbieten.
* Demonstrationsbetriebe regenerativer Agrikultur in allen Bundesländern
für die Aus- und Weiterbildung sowie deren wissenschaftliche Begleitung.
* Bildungsprojekte in diesem Bereich fördern.
* Ernährungsbildung und Schulgärten in Schulen.
* Jeder Schule einen Paten-Bauernhof zuweisen.

Für die deutsche Bundespolitik
* Agrarwende einleiten: »Small is fruitful«.
* Nationale Strategie zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität
erarbeiten.
* Massive Unterstützung der 4p1000-Initiative zum Humusaufbau.
* Subventionierung von Fossilenergie beenden (steuerfreies Kerosin, Dienstwagen
etc.).
* Förderung von Kreislaufwirtschaft.
* Ernährungssouveränität: sukzessive immer weniger Lebensmittel im- und
exportieren.
* Importe von Futtermitteln beenden.
* Aktionsprogramm zur Halbierung des Konsums tierischer Produkte.
* Prinzip »Food First« einführen: Biomasse darf nur aus Reststoffen und Abfällen
erzeugt werden. Flächenkonkurrenz mit Nahrungsmittelerzeugung
reduzieren.
* Stopp des Exports subventionierter agroindustrieller Überschüsse, die in Afrika
und anderswo lokale Märkte zerstören.
* Zukunfts- und Übergangspläne aufstellen: Agrikultur bis 2050 auf 100 Prozent
bio umstellen.
* EEG-Veränderung: Vorrang von Abfällen und Reststoffen vor Mais, viergliedrige
Fruchtfolge statt Maismonokultur.
* Bundesprogramm Ökologischer Landbau ausbauen.
* Stickstoffstrategie zur Reduzierung von Lachgasemissionen und Stickstoffbelastung
ausarbeiten.
* Landwirtschaftliche Verordnung zur verbindlichen Fruchtfolge mit mindestens
drei Hauptkulturen und ausgeglichener Humusbilanz.
* Steuer auf Pestizide und Kunstdünger nach dem Vorschlag des Helmholtz-
Zentrums f. Umweltforschung und des Sachverständigenrats f. Umweltfragen.
* Programm zur Förderung der Biodiversität auflegen.
* Strenges Tierschutzrecht und strenge Brandschutzmaßnahmen für Massenställe,
um Letztere einzudämmen.
* Haltungskennzeichnung für Fleisch ähnlich wie bei Eiern.
* Haltungsbilder auf den Fleischverpackungen analog Zigarettenschachteln.
* Verbot von Tierleid wie Schnabelkürzen bei Hühnern und Schwanzkupieren
bei Schweinen.
* »Gewaltfreie Milch« fördern: Kälber sollen saugen dürfen, nur ein Teil der
Milch wird verkauft.
* Selbstversorgergrad bei tierischen Produkten von 100 Prozent bis 2020.
* Verbot flächenloser Tierhaltungen. Steuergelder nur für Ställe mit ausreichend
Platz, Auslauf, Weidegang.
* Förderung kleiner Wasserkreisläufe, gesetzliche Vorschriften zum Sammeln
von Regenwasser.
* Forschungswende: »Small is beautiful«, Umstellung der Agrarforschung
auf bio, Gründung eines Max-Planck-Instituts für ökosystemare Agrarforschung.
* Zukunftsräte als Begleitung und Steuerung der Forschung.
* Innen- und außenpolitische Landreformen zugunsten von Kleinbauern und
vor allem der Kleinbäuerinnen.
* Gesetz zur Vermeidung der Lebensmittelverschwendung nach französischem
und italienischem Vorbild.
* Konsequenter Schutz von Dauergrünland, Auen und Mooren, Grünflächen
ausweiten.
* Förderung von biointensiven Betrieben, die Flächen »befreien«, Ausweitung
der Waldfläche.
* Kaskadennutzung von Holzprodukten fördern.

Für die EU
* Aktionsplan zur Erreichung von Agrar- und Energiewende aufstellen.
* UN-Klima- und Nachhaltigkeitsziele mit Aktionsplan verbinden.
* EU-Strategie zum Erhalt der natürlichen Gemeingüter wie Bodenfruchtbarkeit,
Gewässer, Biodiversität erarbeiten.
* Boden nach dem Vorschlag von people4soil als nichterneuerbare Ressource
streng schützen.
* Ernährungssouveränität als politisches Ziel festlegen.
* CO2- und Ressourcensteuer einführen.
* Steuer auf Pestizide und Kunstdünger einführen.
* Alle direkten und indirekten Subventionierungen von Fossilenergien streichen.
* Die Humusaufbauinitiative 4p1000 mit eigenem Aktionsplan unterstützen.
* Totalumbau der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach dem Prinzip »öffentliches
Geld für öffentliche Güter«, Auflösung der Ersten Säule (Subventionierung
nach Flächengröße etc.) zugunsten der Zweiten Säule, Belohnung
ökologischer Dienstleistungen, Anteil der Öko-Vorrangflächen bei der GAP
massiv erhöhen.
* Chemiefreie Refugien, Pufferzonen und Blühstreifen sukzessive ausweiten.
* Zukunftspläne aufstellen: bis 2050 auf 100 Prozent bio umstellen, Prämien
für Öko-Umstellung.
* Höchstgrenzen für Flächenbewirtschaftung einführen.
* Höchstgrenzen für Tierhaltung einführen, Massenställe sukzessive abschaffen.
* Stickstoffsteuer einführen: nicht pro Kilo, sondern als Differenz zwischen
betrieblich eingeführtem Stickstoff und dem in Ernteprodukten bzw. im
Humus.
* Förderung des Leguminosenanbaus.
* Selbstversorgerprämie für Betriebe, die Tiere mit selbst erzeugtem Eiweißfutter
ernähren. Alternativ: Eiweiß-Importsteuer auf Soja.
* Erosionsschutzförderung durch Hecken, Raine, Agroforstsysteme.
* Förderung besonders tiergerechter Haltung.
* Verbot der Dumpingexporte von Agrarüberschüssen, keine Exporterstattungen
mehr.
* Statt TTIP & Co. Ausarbeitung eines ökosozialen Grundwertekatalogs der EU.
* Erforschung und Förderung nachhaltiger Bodenpraktiken, wie in der
Amsterdamer Erklärung von Save Our Soils vorgeschlagen.
* Richtlinie zur Einführung und Förderung konsequenter Kreislaufwirtschaft.
* Initiativen wie Natura 2000 ausweiten, ein Netzwerk aus Fauna-Flora-
Habitaten und Vogelschutzgebieten.
* Gelder für Agrarforschung auf bio umschichten.
* Förderung von Agroforstsystemen.
* EU-weites Verbot von Gentechnik und gentechnisch veränderten Futtermitteln.
* Keine Patente auf Pflanzen und Tiere.
* Wasserrichtlinie erlassen, Europas Wasser sammeln und erhalten, keine
Privatisierung von Wasser, sondern Schutz als Gemeingut.
* Öffentliche Saatbanken fördern.

Für die internationale Politik
* UN-Nachhaltigkeitsziele, UN-Klima- und -Umweltziele kohärent aufeinander
abstimmen
* Internationale »Koalition der Willigen« bilden, die die Rettung der Ökosysteme
betreiben
* CO2- und Ressourcensteuern einführen
* Schutz der Gemeingüter wie Boden, Luft, Wasser, Biodiversität durch internationales
Recht voranbringen
* Schutz indigener Gemeinschaften, die Gemeingüter bewirtschaften
* Kleinbauern und vor allem Kleinbäuerinnen fördern, für sichere Rechtsund
Landtitel sorgen
* Die »Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden-
und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern« der FAO für
verbindlich erklären
* Schaffung eines internationalen Strafgerichtshofs für Umweltverbrechen
* Menschenrechts-, Umwelt- und Sozialstandards für Großkonzerne über Völkerrecht
verbindlich machen
* Wälder, Wildnisse, Moore und Mangrovenwälder konsequent schützen
* Förderung von Agroforstsystemen unter klarer Ressortzuständigkeit
* Über internationale Fonds Wiederbegrünung von Wüsten und degradierten
Flächen fördern
* Gelder abziehen aus Fossilenergie, Chemiekonzernen und Agrarfonds der
Banken
* Über WTO und andere Handelsgremien Spekulation mit Lebensmitteln
verbieten
* Landgrabbing verbieten, mindestens erschweren und Moratorium erlassen
* Konsequente Förderung des produktiven kleinbäuerlichen Anbaus
* Gelder für Agrarforschung auf bio umstellen
* Internationale Organisationen wie FAO, IPCC und CGIAR sollten Forschungs-
und Modellprojekte zur regenerativen Agrikultur fördern
* Mainstreaming von Ökoanbau in der FAO
* Öffentliche Saatbanken fördern
* Reform der WTO: Streichung der Subventionen für agroindustrielle Produktion,
Schutz von Ökoproduzierenden gegen Dumping und Export subventionierter
Lebensmittelüberschüsse aus dem Norden nach Art. 20 GATT
(»nichttarifäre Handelshindernisse«)
* Überprüfung aller Handelsabkommen auf diesen Punkt

Mögliche Kooperationspartner für die Agrarwende
Agrarbündnis Niedersachsen (»vielfältig, fair, bäuerlich«):
http://www.agrarwende.de
Agrarkoordination: http://www.agrarkoordination.de
Agrarkoordination (Schwerpunkt: Ernährungssouveränität in südlichen Ländern): http://www.agrarkoordination.de
Agroforstkampagne: http://www.agroforstkampagne.net
Agroforestry Research Trust: http://www.agroforestry.co.uk
Aktionsbündnis Agrarwende Berlin-Brandenburg: http://www.agrarwen.de
Arbeitskreis Bäuerliche Landwirtschaft: http://www.abl-ev.de
Bingelheimer Saatgut (Biozüchtung samenfester Sorten):
http://www.bingelheimersaatgut.de
Biobodengenossenschaft: http://www.bioboden.de
Bioland (Ökoerzeugerverband): http://www.bioland.de
Biovision (Stiftung von Hans Herren): http://www.biovision.ch
Brot für die Welt (Unterstützung von Kleinbauern):
http://www.brot-fuer-die-Welt.de
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND): http://www.bund.net
Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft (Zusammenschluss mehrerer
Ökoverbände): http://www.boelw.de
Demeter (anthroposophischer Ökoerzeugerverband): http://www.demeter.de
Dreschflegel (Biohof-Zusammenschluss zur Züchtung samenfester Sorten):
http://www.dreschflegel-saatgut.de
Ernährungsrat Berlin: http://www.ernaehrungsratschlag.de
Ernährungsrat Köln: http://www.ernaehrungsrat-koeln.de
Essensretter: https://foodsharing.de
Europäisches Bodenbündnis: http://www.bodenbuendnis.de
Forschungsinstitut BioLandwirtschaft FiBL in der Schweiz und Deutschland:
http://www.fibl.ch, http://www.fibl.de
Humusaufbauinitiative 4pour1000: http://www.4p1000.org
Kulturland-Genossenschaft (Genossenschaft zur Sicherung von Ackerland für
Biobauern): http://www.kulturland.de
Landwende (Schwerpunkt: Kampagne gegen Ackergifte): http://www.landwende.de
Nature & More (Biovertrieb in den Niederlanden und anderswo):
http://www.natureandmore.com
Naturland (Ökoerzeugerverband): http://www.naturland.de
Oxfam (Unterstützung von Kleinbäuerinnen im globalen Süden): http://www.oxfam.de
Österreichische Bergbauernvereinigung (österreichischer Zweig von Via
Campesina): http://www.viacampesina.at
People4Soil (Europäisches Bündnis zur Bodenrettung): http://www.people4soil.eu
Permakultur-Blog: http://www.lebensraum-permakultur.de
Permakultur-Institut: http://www.permakultur-institut.de
Permakultur International: http://www.permaculturenews.org
Regeneration International: http://www.regenerationinternational.org
Save Our Seeds (Rettung samenfester Sorten, Anti-Gentechnik):
http://www.saveourseeds.org
Save Our Soils (EU-weite Bodenkampagne): http://www.saveoursoils.com/de
Solidarische Landwirtschaft: http://www.solidarische-landwirtschaft.org
Terra Preta und Pflanzenkohle: http://www.ithaka-journal.net
Uniterre (Schweizer Zweig von Via Campesina): http://www.uniterre.ch
Via Campesina (globales Bündnis kleinbäuerlicher Betriebe):
https://viacampesina.org
Weltagrarbericht, deutsche Fassung: http://www.weltagrarbericht.de
Weltacker (Schauprojekt auf der Internationalen Gartenausstellung):
http://www.2000m2.eu/de
Wir haben es satt (Agrarbündnis und jährliche Großdemo anlässlich der
Grünen Woche Berlin): http://www.wir-haben-es-satt.de
Zukunftsstiftung Landwirtschaft: http://www.zukunftsstiftung-landwirtschaft.de

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