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Mutmachendes aus meinem Netzwerk :-)

„Liebe Freunde, liebe Familie, 
gerade ist mein neuer Film online gegangen. Er zeigt die mitreißende Kraft von weltweiten Protesten und Graswurzelbewegungen die die Welt verändern. Tragt den Impuls weiter indem ihr ihn teilt!

 

Er ist unter CC-BY-NC-ND veröffentlicht, das heißt ihr könnt ihn für eure eigenen (Mobilisations-)zwecke benutzen wie ihr wollt.
Es gibt eine 5min und eine 30sec Variante.
Um den Beat der Bewegung so richtig zu spüren empfehle ich, laut aufzudrehen! Das phantastische globale Netzwerk von Indigenous Resistance hat die Musik beigesteuert. 
Hier auf der Webseite gibt es zusätzliche Infos über die Hintergründe der Bewegungen und wie man selber loslegen kann: https://futurzwei.org/whatdoyoufightfor 
❤️🙏
Eure
Lillian Rosa
Writer/Director/Producer
0049 179 7304690 “
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Neue Phase im Hambacher Wald…:-)

Es ist so viel passiert in den letzten Tagen in Hinsicht auf den Hambacher Wald, dass ich garnicht mehr hinterher gekommen bin, mit der Aktualisierung meines vorherigen – inzwischen recht lang und leider wegen fehlender Zeit und WordPresstechnikkenntnissen bezüglich Ankersetzung…;-) zugegebenerweise recht unübersichtlichen Hambi- Blogpost… sorry dafür
Demoverbot für den 6.10. – und dann doch wieder nicht – das erlösende Gerichtsurteil aus Münster (meiner Heimatsstadt…:-) und dann am 6.10. diese riesige Kundgebung mit rund 49 999 😉 andern Menschen …, von der ich erst gestern Nacht aus Köln wieder gekommen bin…

Da mit dem vorläufigen Rodungsverbot nun der Hambacher Wald (bzw. die 10%, die RWE  jetzt erstmal von ihm übrig gelassen hat)  in eine neue und damit hoffentlich ruhigere Phase eintritt, ist das doch wirklich einen neuen eigenen Blogeintrag wert, finde ich…;-) HOCH DIE TASSEN…:-)

Da es aber morgen bereits zur nächsten Nachhaltigkeitkonferenz nach Dessau (Details siehe im Kalender 😉 geht, werde ich den Beitrag erstmal veröffentlichen und in den nächsten Tag ergänzen mit Wissens- und Sehenswertem aus meinem Netzwerk rund um den Hambi – als erstes eine Info von Susanne, die ich im Klimacamp Pödelwitz kennen gelernt habe und deren drei Brandfilme ich inzwischen die Gelegenheit hatte zu sehen – haben bei mir sehr viel angestoßen!

Bitte teilen und verbreiten
jetzt online:   Der Film BRAND III Widerstand im reichen Land
(aktualisierte Fassung von 2012 bis 2018, Fertigstellung Oktober 2018)
von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv
https://vimeo.com/241008437
Bitte sorgt für einen guten Sound, verstärkt oder Kopfhörer.
Der Film ist lang und ich empfehle, sich Zeit zu nehmen, zusammen zu kommen
und den Film in Ruhe anzusehen. Nicht das Ende verpassen!
Dank an alle, die mitgewirkt haben
Susanne Fasbender
www.brandfilme.org

Please spread the word
now online:
The film
BRAND (FIRE) III Resistance within riches
(actualised version from 2012 to 2018, finished in October 2018)
by Susanne Fasbender in cooperation with the Hambach Forest Film Collective
https://vimeo.com/241008437
Please care for having a good sound, headphones or speakers
It is a 2 hours film and I recommend to take time and come together for watching.
Don’t miss the end!
Thanks to all who participated
Susanne Fasbender
www.brandfilme.org

WEITERE NEUIGKEITEN RUND UM DEN HAMBI 🙂

Wieviele Länder haben eigentlich eine Einspeisevergütung für ? Wer ist der Erneuerbaren-Spitzenreiter in Europa? Und wie billig werden denn jetzt Batterien? Testen Sie Ihr Wissen in diesem zur : 👣

 

Heute rückte die Polizei ab. Es bleibt die offene Rechnung von rund 1 Million Einsatzstunden & mehreren Millionen Euro Einsatzkosten. Forderst auch du die Offenlegung der Kosten & deren Übernahme durch ? ✍️

Neues Netzwerk zur Reduktion von Flugverkehr: Stay Grounded

LaKunaBi ist Teil dieses neuen Netzwerkes
und freut sich mit über weitere UnterstützerInnen
z.B. durch Streuen der folgenden Mitteilung 🙂

++++english version: see below++++

Neues Netzwerk zur Reduktion von Flugverkehr gegründet: Stay Grounded veröffentlicht Aktionsplan Über 100 Organisationen unterstützen Aktionsplan mit 13 Schritten Weltweite Aktionen an Flughäfen geplant im Zeitraum vom 1.-12. Oktober

Berlin, 1. Oktober 2018 – Das neu gegründete internationale Netzwerk “Stay Grounded” wird in den kommenden Wochen zahlreiche Protestaktionen veranstalten, um das ungebremste Wachstum des Flugverkehrs in Frage zu stellen. Über 100 Organisationen, darunter der Deutsche Naturschutzring (DNR), der BUND und Friends of the Earth International, unterstützen den heute vorgestellten Aktionsplan für einen gerechten und ökologischen Umbau des Transportsystems. https://stay-grounded.org/position-paper/position-paper-de/
In Deutschland wird das Netzwerk von der Gruppe “Am Boden bleiben” repräsentiert.

In den nächsten zwei Wochen sind weltweit Proteste und Aktionen geplant, darunter in München und Münster am 6. Oktober.
“Die Proteste richten sich gegen den geplanten massiven Ausbau des Flugverkehrs”, so Magdalena Heuwieser, Koordinatorin von “Stay Grounded”. Weltweit sind derzeit 1200 Flughafen-Infrastrukturprojekte in Planung oder bereits im Bau.
“Die gebaute Infrastruktur schafft Realität. Wir müssen verhindern, dass eine klimaschädliche Infrastruktur für die nächsten Jahrzehnte in Beton gegossen wird. ”
Das Flugzeug ist und bleibt das klimaschädlichste Transportmittel, und der Flugverkehr ist derjenige Sektor, dessen Treibhausgasausstoß den steilsten Wachstumskurs verzeichnet. Prognosen zufolge wird sich das Volumen der Luftfahrt in den nächsten zwei Jahrzehnten verdoppeln.
Das Öko-Institut warnte 2015 in einem Bericht für das Europäische Parlament, dass die CO2-Emissionen aus dem Flugverkehr im Jahr 2050 einen Anteil von bis zu 22 % der weltweiten Emissionen ausmachen könnten.

In Deutschland sind die Emissionen des Verkehrssektors in den vergangenen Jahren beharrlich gestiegen. Trotzdem genießt die Flugindustrie weiterhin eine Vielzahl von Privilegien und Subventionen. Kerosin wird in Deutschland noch immer nicht besteuert, und internationale Flugtickets sind von der Mehrwertsteuer befreit. Dadurch entgehen dem Staatshaushalt jährlich fast zwölf Milliarden Euro für den Ausbau nachhaltiger Alternativen wie der Bahn. “Es ist doch grotesk, dass ich heute noch zum halben Preis des Bahntickets von Berlin nach München fliegen kann, während unter mir in Brandenburg schon der Wald brennt”, kritisiert Laura Machler von Am Boden bleiben. “Die Verkehrspolitik in Deutschland muss sich endlich mit der Realität des drohenden Klimakollapses auseinandersetzen und den Flugverkehr schnell und wirksam begrenzen.”

Diesen Oktober trifft die UN-Luftfahrtorganisation wichtige Entscheidungen hinsichtlich der Klimaschutzpläne der internationalen Luftfahrt. “Es wird leider immer deutlicher, dass die aktuellen Pläne reines Greenwashing der Luftfahrtindustrie sind. Anstatt Emissionen zu reduzieren, dürfen sich Fluggesellschaften von jeglicher Verantwortung freikaufen”, so Heuwieser. Dazu erwerben die Fluglinien günstig Gutschriften zur Emissionskompensation (Offsetting), deren Wirkung Studien zufolge äußerst zweifelhaft ist. Auch Agrartreibstoffe wie Palmöl, die mit massiven Verletzungen von Umweltschutzauflagen und Menschenrechten verbunden sind, sollen zukünftig vermehrt in Flugzeugen verbrannt werden.

Stay Grounded fordert statt solcher Scheinlösungen den besseren Ausbau von Nachtzügen, die Einführung einer Kerosinsteuer und einer Mehrwertsteuer auf Tickets sowie den Ausbaustopp von Flughafeninfrastruktur. Das Netzwerk besteht aus Umweltschutzorganisationen, Klimagerechtigkeitsgruppen, Bürgerinitiativen gegen Flughafenausbau, sowie Wissenschafter*innen und Gewerkschaftler*innen. In Deutschland plant “Am Boden bleiben” im Laufe der nächsten Monate öffentlichkeitswirksame Aktionen, um auf die Problematik des Flugverkehrs hinzuweisen.

Aus Deutschland unterstützen folgende Organisationen das Positionspapier von Stay Grounded: Deutscher Naturschutzring DNR, BUND – Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., Attac, Robin Wood, BUNDjugend, Bergwaldprojekt e.V., BBI Bündnis der Bürgerinitiativen, Aktionsbündnis “aufgeMUCkt”, BI gegen Fluglärm Raunheim, Konzeptwerk Neue Ökonomie, Klima*Kollektiv, Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen, Leave it in the Ground Initiative – Lingo, Regenwald-Institut e.V., Forum Ökologie & Papier, Schokofahrt und Labor für Kunst und nachhaltige Bildung.

Aktionsplan: https://stay-grounded.org/position-paper/position-paper-de/ Aktuelle

Informationen: www.stay-grounded.org, facebook, twitter @staygrounded3

Pressekontakt: Laura Machler (Am Boden bleiben) Mail: laura.machler@posteo.de oder presse@ambodenbleiben.de Tel.: 017647353152

Magdalena Heuwieser (Koordination Stay Grounded) Mail: info@stay-grounded.org Tel.: 0043/6503773102

Press Release: Stay Grounded international network launched to counter aviation

1st-12th October – 2 weeks of protest events to be held around the world

Contact:
Magdalena Heuwieser & Mira Kapfinger / coordinators of Stay Grounded
Mail: info@stay-grounded.org 
Phone: 0043/6503773102

1st October 2018 – This week marks the official launch of Stay Grounded, a global network of organisations and activist groups working to curb the unrestrained expansion of the aviation sector that is causing ever increasing damage to the climate and local residents. Supported by more than 100 civil society organisations, like Friends of the Earth International, the network has published a position paper outlining 13 steps for a transition towards a transport system that is more socially just and ecologically sustainable.

The Stay Grounded network will organise protest events around the world in the coming two weeks to raise awareness of the ongoing massive wave of airport infrastructure expansion: They will take place in Denmark, the UK, Mexico, the Netherlands, Austria, Australia, the Philippines, Thailand, Belgium, Germany, Indonesia, Brazil, France and New Zealand.

The actions are directed against airport infrastructure projects, many of them leading to noise and health issues, loss of homes, biodiversity and fertile lands”, explains Mira Kapfinger from Stay Grounded, pointing out a map of airport conflicts. Around the world, about 1200 airports are planned to be built or being expanded. The protests will also throw a spotlight on the industry’s inadequate “greenwashing” strategies, which will lead to increasing pressure on ecosystems, peasant communities, and indigenous peoples, particularly in the Global South.

Aviation Emissions and Greenwashed Climate Strategies
The protests are just in time: At the end of October, International Aviation will decide on its climate strategy called CORSIA (Carbon Offsetting and Reduction Scheme for International Aviation). It proclaims the goal to achieve “carbon neutral growth” after 2020 by buying cheap and ineffective carbon credits from offset projects in the Global South. These supposedly “green” projects have a record of fuelling land grabbing and human rights violations.

Instead of assuming responsibility for the harmful impact of its reckless growth path, the industry is trying to buy its way out at the expense of vulnerable populations who are at risk of losing their livelihoods due to these offsetting projects”, Mira Kapfinger adds.

“CORSIA is not only a greenwashed cloth attempting to polish aviation. It is also being used as a diversion tactic to block any effective regulation of the sector”, explains Magdalena Heuwieser from Stay Grounded. The European aviation industry is recently trying to lobby EU officials to abolish existing regulation of aviation emissions, like the EU Emissions Trading Scheme and ticket taxes, by pointing to an alleged overlap with CORSIA.

Mira Kapfinger from Stay Grounded said: “This year’s summer of record temperatures, droughts and forest fires, has been another warning sign that it is now most urgent for us all to resist the growing greenhouse gas emissions from aviation.” Aviation is by far the mode of transport with the biggest climate impact, as well as being one of the fastest growing sectors in terms of greenhouse gas emissions.

Stay Grounded demands effective regulations on aviation

Stay Grounded rejects greenwashed aviation strategies like CORSIA, carbon trading and tanked biofuels and instead fosters effective solutions to the climate crisis and rising aviation emissions. “For decades, the aviation industry has enjoyed many privileges. For example, flight tickets and kerosene still remain untaxed, in contrast to car fuel or train tickets. Now is the time to wake up. “Techno-fixes” and offsets are illusions. Rather than fueling further expansion, air traffic urgently needs to be controlled and reduced, before we get locked in to their unaffordable emissions. This process needs to be socially just,” Mira Kapfinger concludes.

Photos: https://www.flickr.com/gp/164860673@N04/EfNB56

Further information:

“Artensterben – vernichten wir unsere Lebensgrundlage?”

Artikel noch im Fluss…;-) sprich work in progress – also auch hier immer gerne mal wieder reinschauen…;-)

Dirk Steffens, „eben noch“ bei Markus Lanz (ab min 41:15 bis 59:30 – u.a. auch zum Hambacher Forst, den sogenannten Tipping points/ Kipppunkten, Plastik im Meer inklusive Autoreifenabrieb, der Notwendigkeit eines wahren Preises und dem Green Screen-Festival (ab min 57:15), u.a. mit Ausschnitten aus dem Trailer)
und dann schon bei der Auftaktveranstaltung des diesjährigen Auftaktveranstaltung des diesjährigen Green Screen Festival – mit über 30 000 Zuschauern das größte Naturfilmfestival in Europa, dessen Festivalleiter Steffens seit letztem Jahr auch ist.

“Artensterben – vernichten wir unsere Lebensgrundlage?”

Passend zum Schwerpunktthema des diesjährigen Festivals ging es bei den ECKERNFÖRDER GESPRÄCHEN gestern abend um die Frage: „Artensterben – vernichten wir unsere Lebensgrundlage?“

Festivalleiter Dirk Steffens: „Wir erleben gerade das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Der Verlust der Biodiversität ist möglicherweise die größte Herausforderung der Menschheit in diesem Jahrhundert. GREEN SCREEN als bedeutendes Naturfilmfestival nimmt mit diesem Thema seine Verantwortung wahr, möglichst viele Menschen umfassend über dieses Thema zu informieren.“

Es diskutierten der neue Umweltminister von Schleswig-Hollstein, Jan Philipp Albrecht, (seit 1. September Nachfolger von Robert Habeck) (Details aus der Podiumsdiskussion folgen)
Prof. Volker Mosbrugger (Forschungsinstitut Senckenberg Frankfurt), u.a. zu Ursachen des Artensterbens: Zerstörung von Natur und damit Verlust von Lebensräumen bzw.  zunehmende „Verinselung“, Klimawandel, Verschmutzung Eintrag von chemischen Substanzen, wie u.a. Pestiziden und invasiven Arten, die auch durch Warenströme und unsere Art des Reisens über die ganze Welt verteilt werden. Zudem wies er auf die Studie einer Leopoldina-Expertengruppe hin, die strengere Zulassungsverfahren für Pflanzenschutzmittel fordert.
Detlef Hack (Demeterhof in Panten-Mannhagen), u.a. zur Wettbewerbsverzerrung durch Externalisierung von Umweltschädenkosten in der konventionellen Landwirtschaft,
Andreas Schumacher, BASF, Unternehmensbereich Nachhaltigkeit , u.a. zum Projekt BASF FarmNetzwerk Nachhaltigkeit
sowie Wissenschaftsjournalist und Festivalleiter Dirk Steffens, (Details aus der Podiumsdiskussion folgen)
Moderiert wurde das Podiumsgespräch von Green-Screen-Pressesprecher Michael van Bürk und zwischen den einzelnen Themenblöcken Warum ist das Artensterben überhaupt bedrohlich für uns Menschen?/ Wie dramatisch ist die Situation wirklich?/ Ursachen des Artensterbens und als letztes, was wir jede(r) Einzelne dagegen tun können….(Ideen hierzu auch auf meiner Lakunabi-Plattform:-) waren jeweils eindrückliche Ausschnitte aus Filmen zu sehen, die auch auf dem Festival zu sehen sein werden: (Details folgen)

Das 12. Green-Screen-Festival wird vom 12. bis 16. September über 100 Naturdokumentationen zeigen. Eingereicht wurden 309 Filme aus 71 Ländern. Green Screen ist Treffpunkt für rund 200 Filmemacher und Produzenten aus aller Welt.

Und LaKunabi wird wie letztes Jahr wieder mit von der Partie sein…:-) diesmal stehen 19 Filme und diverse anderen Veranstaltungen auf meinem Plan – und natürlich wieder diverse Vernetzungsgespräche… Details – auch zu den Beiträgen der anderen Podiumsgesprächpartner und aus dem Publikum folgen bei nächster Gelegenheit – jetzt ruft der erste Film…

 

 

Wandelwoche und Pödelwitz – was so war…:-)

Da ich selber leider zu  selten dazu komme , eigene Blogbeiträge zu schreiben, obwohl (und vielleicht gerade weil.. !? 😉 ich bei so vielen Konferenzen, Klimacamps, Festivals und Kundgebungen bin, die es verdienen würden, „beschrieben“ zu werden und damit hoffentlich auch besser sichtbar zu werden…
werde ich in Zukunft an dieser Stelle auch Blogs von Menschen sichtbarer machen, die auch jeweils vor Ort waren und  geschafft haben, es in Worte zu fassen :
diesmal Mara mit ihrem Blog undjetzterst

mit „Wissen, handeln, wandeln“ zur gestrigen Auftaktverstaltung der diesjährigen Wandelwoche (siehe auch in meinem Kalender),
und
„What do we want?“ zum Klimacamp Pödelwitz

Viel Vergnügen beim Lesen und herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal an Mara!

Carla

PS Und natürlich möchte ich noch mal auf meinen ständig aktualisierten Blogpost zum Hambacher Wald hinweisen: u.a. mit folgendem Aktuellen: Jetzt werden sogar schon die  Presse – und auch Künstler an ihrer Arbeit im Hambacher Wald gehindert!!! Das die vor Ort aktuell noch agierenden Polizisten damit (bisher) noch durch kommen, bzw. das offensichtlich glauben, finde ich unglaublich! Auch weil PolizistInnen eine Remonstrationspflicht haben !

„Stay grounded“ – Positionspapier unterzeichnen+ auch Teil des Netzwerkes werden!

Lakunabi ist seit kurzem auch Teil des neu gegründeten Netzwerkes (sowie MitunterzeichnerIn des Positionspapieres)
„Stay grounded“ -Network to counter aviation – for a just transport system“,
zu dem man auch Informationen auf FB, Twitter und YouTube findet:
u.a. folgendes Stay Grounded. Aviation Growth Cancelled Due to Climate Change! (system change, not climate change Österreich, 2:19)

Liebe AbonnentInnen meines Blogs,

als Teil des Stay Grounded- Netzwerks  würde ich mich freuen, wenn auch Eure jeweiligen Organisationen sich diesem Netzwerk anschließen und/ oder das Positionspapier unterzeichnen- und Ihr die Einladung gerne auch an potentiell interessierte weitere Initiativen, NGO’s etc. weiter leitet.-) Danke!

liebe Grüße, Carla Schulte-Fischedick

Weiteres zum Thema Fliegen (und seinen umweltfreundlicheren Alternativen;-) findet Ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter https://lakunabi.wordpress.com/reisen-urlaub/ ) Und u.a. Infos zum dritten internationalen Treffen – diesmal in London, bei dem ich online teil genommen habe, was erstaunlich gut funktioniert hat – wobei man von Berlin nach London aber auch ganz gut mit dem Zug hin kommt ;-), findet ihr hier.

PS: Vielleicht hat ja jemand von Euch auch Tipps zu guten Artikeln, wie das Fliegen die Gesundheit u.a. auch direkt negativ beeinflussen kann, z.B. bei den sogenannten Fume-events, Kerosinregen etc. -vermute immer mehr, dass man die meisten Menschen nur mit solchen Argumenten zu einem schnellen Verhaltenswechsel bringt… interessante Ansätze aus der Umweltpsychologie findet man übrigens in „Psychologie im Umweltschutz – Handbuch zur Förderung nachhaltigen Handelns“, gratis auf deutsch oder Englisch herunterladbar u.a. auf meiner Webseite: https://lakunabi.wordpress.com/2017/10/12/handbuch-zur-foerderung-nachhaltigen-handelns-kostenlos-also-in-english/

Dear Followers of LaKunaBi,

We are active at the new international network to counter aviation called STAY GROUNDED. We would like to invite you to discuss and sign the position paper, and to find out how you could support and join the activities of Stay Grounded. STAY GROUNDED is a growing global network of local airport opposition groups, climate justice activists, NGOs, trade unionists, academics, groups supporting alternatives like night trains, and organisations supporting communities which struggle against offset projects or biofuel plantations. It aims to exchange experiences, support each other, and campaign together for a reduction of aviation and its negative impacts.

This October the network and its many members will send a message to public media, decision-makers and the aviation industry by organizing actions at airports around the world, and by launching the critical position paper.

The network can be supported by different means: Signing the position paper „Stay Grounded – 13 steps for a just transport system and for rapidly reducing aviation“ (versions in EN, DE, ES, FR) with your organisation. Please fill in this link, at best before the 17th of September, gehe zu: https://stay-grounded.org/position-paper/position-paper-de/ (deutsche Version)

and/or

Joining the network: To be a member of the network means that you can join the campaign, activities and decision making in the network, or collaborate by different means. A representative of your organisation/initiative can become active spokesperson on the Stay Grounded e-mail list, your logo and website-link will be included in the members-section of the website,
and you’re welcome to join the network meetings (the next being October 13-14th 2018 in Vienna)
go to: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc_Jotth6pzK3Y6ISFNcxvhXGOXygYtXGbddhYmLjFkqjOOuA/viewform

and/or

Joining the global action weeks „Stay Grounded! Counter aviation!“ October 1-12th 2018 with a local action, e.g. a demonstration at an airport, a press conference, creative photo action, etc.
This will show that resistance to aviation growth exists, can attract international attention towards local struggles, and send a message to the ICAO (International Civil Aviation Organisation), which right afterwards will decide on (the lacking) criteria for problematic emissions offsets and biofuels. go to: https://stay-grounded.org/action-weeks/

Any other help in form of financial support, partial cooperation or feedback is also welcome, of course. For any questions please contact info@stay-grounded.org

Thank you for your interest and support!

Best

—————————————– MAGDALENA HEUWIESER Finance & Trade Watch c/o GLOBAL 2000, Neustiftgasse 36, 1070 Wien Tel. +43/6503773102 www.ftwatch.at

 

„Die Sendung mit der Maus macht Lobbyarbeit für Kohlekraft“

Anbei die Antwort des WDR, die ich persönlich als sehr unbefriedigend empfinde – bezweifele, dass diese beiden „Türöffner“-Anbieter bei den RWE-geführten Tour durch den Tagebau bzw. Naturerlebnispfad im Tagebau auch entsprechende Einblicke in die Auswirkungen für die Anwohner des Tagebaus, uns Alle als Steuerzahler (z.B. für abgesackte Autobahn) und weltweit bezüglich des Klimawandels (30% des bundesdeutschen Co2 Ausstoßes stammt aus der rheinischen Kohle!) liefern, wie z.B. (Zwangs)umsiedlung + Heimatverlust, Wertverlust der Häuser, Grundwasserabsenkung, Umlegung von Autobahnen auf unsicheren Grund, Verlust von wertvollem Humus und 12000 Jahre altem Wald und seiner Artenvielfalt etc…. (siehe hierzu auch meinen kontinuierlich erweiterten Blogbeitrag zur aktuellen Situation rund um den Hambacher Wald)…) „dass die Zuschauer sich selbst eine Meinung bilden können“ ….

Hätte mir gerne ein Bild vor Ort gemacht – aber leider sind bereits beide Touren ausgebucht… falls Ihr also jemanden kennt, der einen Platz bekommen hat – mir gerne Bescheid geben…;.)

„Sehr geehrter Zuschauer, vielen Dank für Ihre Mail zum Türöffnertag. In den Sachgeschichten der „Sendung mit der Maus“ werden Prozesse in Industrie- und Handwerksbetrieben erklärt, die zur Lebenswirklichkeit des bundesdeutschen Lebens gehören. Die Darstellung der Abläufe erfolgt so sachlich wie möglich und orientiert sich vor allem am Prozess selbst. Die Redaktion vermeidet bewusst, eine Einschätzung vorzugeben, sondern vertraut darauf, dass die Zuschauer sich selbst eine Meinung bilden können und dies auch tun. Dieser Philosophie folgt auch der „Türöffnertag der Maus“. Er wendet sich vor allem an Familien mit Kindern im Grundschulalter. Die Erfahrung der letzten acht Jahre hat gezeigt, dass die Mauszuschauer es sehr schätzen, dass sie sich selbst ein Bild von dem machen können, was sie sehen. Beim Türöffnertag öffnen am 03. Oktober in diesem Jahr 520 Firmen, Behörden, Forschungszentren, Kultureinrichtungen und Vereine ihre Türen und Werktore. Die Besucher bekommen an diesem Tag in der Regel exklusive Einblicke und die Gelegenheit bei Prozessen dabei zu sein, die man sonst nicht selbst erleben kann. Die thematische Bandbreite ist sehr groß, die Themen gehören zur Realität des Lebens in Deutschland. In diesem Sinne gibt es zum Beispiel auch die Möglichkeit, etwas über alternative Energiegewinnung oder Renaturierungsmassnahmen zu erfahren. Mit freundlichen Grüßen Ihre Hotline WDR Fernsehen“

 

und zur Info für diejenigen, die die Ausgangsblognachricht (noch) nicht gelesen hatten…

Eine Update-Mail der Change.org-Petition „Das Klima verhandelt nicht! -Klimaziel einhalten, Kohleausstieg einleiten“ mit dem oben stehenden Thema hat mich nicht mehr los gelassen, sodass ich erstmal alles liegen + stehen gelassen habe

(u.a.  meine Vorbereitungen für mein zweites Klimacamp dieses Jahr – nach dem sehr inspirierenden im malerischen und von der Abbaggerung bedrohten Pödelwitz nahe Leipzig – bei dessen Dokumentation ich mich auch wieder mal mit diversen Fotos eingebracht habe – und u.a. mit intensiven Gesprächen auch mit Gewerkschaftsvertretern,  geht es übermorgen ins Rheinland – in der Hoffnung dort viele von Euch wieder zu sehen 🙂

und folgende Mail an die WDR-Verantwortlichen in die Tasten gehauen habe – sowie diese, wie weiter unten im Text angedeutet, auch an die NDR-Panorama weiter geleitet habe.

Würde mich  auch freuen, wenn noch mehr Menschen dem WDR ihre Meinung geigen würden …;-)

„Sehr geehrte Damen und Herren beim WDR,
hiermit protestiere ich gegen den geplanten Besuch des Tagebaus Garzweiler im Rahmen Ihres Programms zur „Tag der offenen Türe“ am 3.10. der Sendung mit der Maus. RWE AG ist dafür verantwortlich, dass in Deutschland wertvolle Kultur- und Naturlandschaften brutal zerstört werden. Kohlekraft ist maßgeblich am menschengemachten Klimawandel beteiligt und damit auch die RWE AG. Des Weiteren ist mit der Kohlekraft eine enorme Wasserverschwendung und viele Krankheiten verbunden. Ich fordere Sie daher auf: – Sagen Sie den Besuch im Garzweiler Tagebau unverzüglich ab – Nehmen Sie Ihren Lehrauftrag ernst und zeigen Sie den Kindern ökologische und zukunftsweisende Projekte und keine veralteten Methoden, die gefährlich für Mensch, Natur, Kultur und Klima sind – zumal man weiß (auch aus umweltspychologischer Sicht), dass man einen Fortschritt in eine Klimafreundlichere Energieversorgung nur hin bekommt, wenn man auf positive Zukunftsbilder setzt, Menschen (möglichst niederschwellige) Handlungsoptionen in ihrem eigenen Leben aufzeigt und junge Menschen dabei unterstützt, ein Gefühl von Selbstwirksamkeit zu entwickeln – und das geschieht garantiert nicht durch Besichtigen von riesigen Absetzern in einem riesigen Erdloch….! Von Freunden aus dem Kölner Raum weiß ich zudem, dass RWE auch für Schulklassen Führungen durch den Tagebau anbieten – leider auch diese sehr einseitig – und auch aus meiner Sicht in Zeiten von Klimawandel und haushoher Verfehlung unserer Klimaziele in dieser Form unverantwortlich! Auch das immer wieder heran gezogene Argument „Arbeitsplätze“ ist meiner Ansicht nach eigenen Gesprächen mit Gewerkschaftsvertretern vor Ort im letzten Jahr so nicht (mehr) zu halten. Vielleicht sollten Sie lieber, falls noch nicht geschehen (*siehe im PS), eine differenziertere Sendung machen über das Abbaggern der umliegenden Dörfer, den Abriss des Immenrather Domes und anderer Kulturgüter und Orte wie Fußballplätzen, Schulen, die den Menschen vor Ort etwas – auch im Sinne Heimat und Identität bedeuten. Hier wären im Übrigen auch die Friedhöfe zu nennen, bei denen sich (Noch) Anwohner, wenn sie um die Umbettung ihrer verstorbenen Verwandtschaften bitten, von RWE-Mitarbeitern anhören müssen, das wären doch nur Knochen; sich diese Anwohner damit aber nicht an die Öffentlichkeit trauen – auf Anraten ihrer Rechtsanwälte, um ihre Umsiedlung in ein einigermaßen gleichwertiges neues Heim nicht zu gefährden! (wie ich aus zufällig zu Stande gekommenden persönlichen Gesprächen vor Ort im Herbst letzten Jahres weiß) Auch die teilweise zweifelhafte Rolle der Kirche wäre ein spannendes Thema z.B. in Hinsicht auf Verkauf von Flächen meines Wissens ohne größeren Widerstand… …und wie kann es zudem sein, dass in Zeiten, wo Wissenschaftler schon seit Jahren darüber diskutieren, dass wir einen zunehmenden Verlust an Humus haben, den wir aber dringend für eine ausreichende Ernährung der Weltbevölkerung brauchen, im Rheinland einer der wertvollsten Humusböden Deutschlands einfach abgebaggert wird?! Und Bauern nach der Umsiedlung teilweise bis zu 50 km zu ihren neuen Feldern fahren müssen…? Und dann ist da natürlich auch noch das immer weiter voranstreitende Abholzen des Hambacher Waldes, der meines Wissens sogar Anspruch auf Ernennung zum Naturschutzgebiet mit seltenen Arten hätte und Teil des Natura2000-Netzwerkes sein könnte, wenn da nicht die Pläne von RWE wäre… Ein weiteres spannendes Thema fände ich auch, wie es u.a. mit den Kosten für Schäden an der neu gebauten A4 ( siehe u.a. https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-tagebau-autobahn-4-schaden-absackung-100.html ) ausschaut, von der Fachexperten meiner Erinnerung nach bereits im Sommer letzten Jahres sagten, dass der Baugrund in dieser Form noch nie erprobt worden sei- und meines Wissens geht das (bisher auch) auf Kosten der Steuerzahler… Auch wäre für viele- nicht nur in NRW – garantiert von Interesse, wie die Aufbringung der Kosten für die Rekultivierung der Flächen (inklusive der Grundwasserproblematik) von RWE gesichert ist und was auch davon droht am Steuerzahler hängen zu bleiben – oder wohlmöglich sogar als Druckmittel von RWE gegen einen Kohleausstieg verwendet wird. und das ist nur ein Bruchteil der Themen, die mir spontan einfallen, wenn ich von so einer Idee Ihres Senders lese… Ich werde Ihr Verhalten also diesbezüglich genauesten beobachten und weiter aktiv bleiben – und trag mich auch mit dem Gedanken , diese Informationen zusätzlich dem Team von „Panorama“ und ggf. anderen kritische(rere)n TV-Magazinen zu kommen zu lassen.

In der Hoffnung auf ein Umdenken Ihrerseits, verbleibe ich mit freundlichem Gruß Carla Schulte-Fischedick (Labor für Kunst und nachhaltige Bildung/ Berlin)

PS: Würde mich über eine Antwort freuen – und auch über Links zu entsprechenden (kritischen) Sendungen Ihres Senders, die ich dann auch gerne, wenn möglich auf meiner Webseite verlinken würde.“

„Auf dem Weg in die „Heißzeit“? Planet könnte kritische Schwelle überschreiten“

Nachdem es das Thema nun endlich auch mal in die Tagesschau geschafft hat, sollten es jetzt doch hoffentlich ausreichend Leute kapiert haben – und unsere PolitikerInnen (auch auf EU-Ebene) sich endlich konsequent für einen schnellen Ausstieg aus den fossilen Energiequellen, für eine Co2-Abgabe, für alternative Landwirtschaftsformen inkl. einer entsprechenden Subventionsreform etc….. (einfach auch mal über die anderen LaKunaBi-Seiten streifen…;-) einsetzen.
image_miniZum Nachlesen der besagte Bericht:
„06.08.2018 – Die globale Erwärmung auf lange Sicht bei 1,5°C bis 2°C zu stoppen, könnte schwieriger sein als bisher angenommen. Selbst bei Umsetzung der im Pariser Abkommen festgelegten Pläne zur Minderung von Treibhausgasemissionen bleibt ein Risiko, dass der Planet durch verschiedene Rückkopplungsprozesse in einen Zustand gerät, den die Forscher als „Hothouse Earth“ bezeichnen. Dies diskutiert ein internationales Team von Wissenschaftlern in einer neuen Studie im Fachjournal Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS). Eine solche Heißzeit wäre langfristig durch etwa 4°C bis 5°C höhere Temperaturen charakterisiert sowie durch einen Meeresspiegelanstieg um 10m bis 60m, so die Veröffentlichung. Der Übergang zu einer emissionsfreien Weltwirtschaft müsse deshalb deutlich beschleunigt werden, argumentieren die Autoren.“
Quelle: Hier geht es weiter auf den Seiten des PIK (Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung)

Seit dem 1. August leben wir auf Pump!

Eine YouTuber-Kampagne über das Leben in den Grenzen eines Planeten

„Ab dem 1. August leben wir auf Pump! Von diesem Tag an haben wir Menschen alle natürlichen Ressourcen aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres nach produzieren und nachhaltig zur Verfügung stellen kann! Um dieses Problem anzugehen haben wir (WWF-Jugend) ein Projekt zusammen mit der Robert Bosch Stiftung und MESH Collectiv gestartet. Was heisst es eigentlich, von den Ressourcen eines Planeten zu leben? Neun YouTuber/innen werden über das nächste Jahr verteilt in neun Filmen über ihre Meinung und Aktionen zum EarthOverShootDay berichten.

Wir haben den Welterschöpfungstag 2018 erreicht und somit starten wir gemeinsam mit MrTrashpack unsere einjährige YouTube Kampagne #EarthOverShootDay. Im ersten Film könnt ihr den YouTuber MrTrashpack an seinen Grenzen erleben. Er verbringt 24 Stunden draußen in der „Wildnis Brandenburg“ und führt an die Wetterextreme unserer heutigen Zeit und die Schönheit unseres Planeten heran.“

#UnitedForEnergiewende + Climate reality project

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Im Anschluss an das sehr inspirierende Climate Reality Leader Training des Climate Reality Project u.a. mit dem früheren US-Vize Al Gore, bei dem ich am 28.6. als Bloggerin teilnehmen konnte,

 

 

war ich Teil der Aktion mit dem Namen #UnitedForEnergiewende, organisiert von Fossil Free Berlin und Greenpeace Berlin:

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„Unglaubliche 542 Millionen Euro hat Deutschlands Regierung in Aktien von Energiekonzernen investiert, die mit fossilen Brennstoffen das Klimachaos befeuern. Wir müssen das Geld da rausholen! . Wenn wir Hand in Hand zusammenarbeiten, dann bewegen wir das Geld in die richtige Richtung.
Wo es Schaden anrichtet, muß es raus. Wo es unsere Zukunft und das Klima schützt, gehört es hin.“

 

 

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