Archiv der Kategorie: Forderungen

Nicht fliegen wird auch "Öffentlich" einfacher :-) + Demo/ Aktion am 29.1./8:30

Auf die Schnelle eine wichtige Info aus meinem Netzwerk zum Thema Zugfahren statt Fliegen (nicht nur) für die WissenschaftlerInnen unter Euch, die ich Euch als Mitglied bzw. Unterstützerin von Stay grounded und Am Boden bleiben sowie flightfree (mit ihrer Kampagne: “ Setze dich aktiv für Klimaschutz ein und zeig mit deiner Unterschrift, dass du 2020 gemeinsam mit 100.000 Menschen auf dem Boden bleibst!“) nicht vor enthalten möchte…;-)
Ich selber bin – bis auf einen dummen Lapsus privater Natur in 2018 – seit gut 10 Jahren flugfrei – darauf bin ich inzwischen nicht nur stolz wie Bolle , sondern es geht mir auch sonst blendend damit – Fernreisen erlebe ich ähnlich intensiv lieber durch die Augen Anderer – siehe z.B. hier… 🙂

Und ganz am Ende meines heutigen Blogbeitrages,( obwohl es eigentlich an den Anfang gehören würde angesichts der offensichtlichen Kurzsichtigkeit der EntscheidungsträgerInnen…)
noch der dringende Aufruf zur Teilnahme an der Aktion morgen früh um 8:30 vor dem Bundeskanzleramt „Am Mittwoch will die Bundesregierung das Kohleausstiegsgesetz beschließen – und damit einen Ausstieg im Schneckentempo.…“ (solche Infos findet Ihr übrigens in der Regel auch in meinem öffentlichen LaKunaBi-Kalender – übrigens mit noch höherer Wahrscheinlichkeit, wenn ich wieder jemand finde, der mich beim Eintragen oder ähnlichem unterstützt…;-)

in diesem Sinnen, lg, Carla (aka LaKunaBi 🙂

PS: Wie immer könnt Ihr diesen Artikel gerne über die ganz unten aufgeführten Kanäle teilen – wenn ihr mich auf Twitter bereits abonniert habt, geht es dort vermutlich am schnellsten…;-)

„Liebe KollegInnen,

das Bundesreisekostengesetz wird geändert: Es kann
Bahn gefahren werden, selbst wenn das teurer ist. Zusätzliche
Übernachtungen und CO2-Kompensationen für Flüge werden erstattet. Das ist eine der Forderungen, die wir [als Scientists for future] hatten. Das Gesetz wird demnächst geändert, die Reglungen sind aber „ab sofort“ anzuwenden. Hier ist ein Schreiben vom Bundesministerium des Inneren:

https://unter1000.scientists4future.org/wp-content/uploads/2020/01/200121-Rundschreiben-Vorgriffsregelung-Bahnnutzung-immer-moeglich-gez.pdf


Das heißt: Wir dürfen Bahn fahren. Es ist sogar erwünscht. Nun müssen
wir es nur noch tun. Und hier könnten wir als WissenschaftlerInnen ein
wichtiges Zeichen setzen. Sie/Ihr habt es ja schon gesetzt und wir sind
jetzt 3000. Leider ist das aber nur knapp 1% der WissenschaftlerInnen im deutschsprachigen Raum. Was mir Hoffnung macht, ist, dass sich in der letzten Woche einiges getan hat. Die aktualisierte Tabelle findet sich hier:

https://unter1000.scientists4future.org/de/strasse-der-besten/

Die Liste aller Unterschriften ist hier:

https://unter1000.scientists4future.org/de/verzicht-auf-dienstlichekurzstreckenfluege-unterschriftenliste/

Wir haben Feedback bekommen, dass in einigen Unis erst noch der
Senat/das Präsidium/sonstwer darüber beraten muss, bevor irgendwas über den Uni-Verteiler läuft. Wartet nicht darauf! Die Univerteiler sind
wichtig, das hat die Uni-Osnabrück gezeigt, die jetzt schon bei 7,66%
ist, aber man braucht beides: Personen, die sich kümmern und einzelne
Leute anschreiben/ansprechen und die Mails über den großen Verteiler.
Mit den eigenen Mailing-Listen könnt Ihr schon anfangen. Wer wenn nicht jetzt? There is no time!

Das ist der Link zur Aktion:

https://unter1000.scientists4future.org/

Alle Seiten sind zweisprachig (oben im Menü Deutsch/Englisch).

Zu beachten ist auch die FAQ mit Argumentationshilfen. Wir werden die
auch aktuell halten:

https://unter1000.scientists4future.org/de/faqs-zu-kurzstreckenfluegen/

Ansonsten: #unter1000 auf FB, twitter oder sonstewo verwenden. Danke!

Herzliche Grüße


    Stefan Müller, Martina Schäfer und Gisbert Fanselow“

Und zum Abschluss auch noch ein sehr wichtiger Aktionsaufruf für morgen (Mittwoch) früh!

Am Mittwoch will die Bundesregierung das Kohleausstiegsgesetz beschließen – und damit einen Ausstieg im Schneckentempo. Die Pläne bleiben deutlich hinter den Empfehlungen der Kohlekommission[1] zurück, die schon zu schwach waren. Kommt das Gesetz, stellen in den nächsten Jahren gerade einmal zwei Kohlekraftwerke den Betrieb komplett ein. Viele Meiler laufen noch bis weit nach 2030 weiter.[2] Richtig absurd: Bundeswirtschaftsminister Altmaier (CDU) will in diesem Jahr sogar ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gehen lassen.[3] Die Bundesregierung weiß, wie umstritten das Gesetz ist – und möchte es deshalb möglichst schnell und lautlos verabschieden. Aber diesen Plan durchkreuzen wir: Mit einer Protestaktion bringen wir den Konflikt um die Kohle direkt vor das Kanzleramt. Dafür bauen wir ein Kraftwerk mit zwei meterhohen Kühltürmen auf – und einen Ausschaltknopf. Den wollen wir drücken, aber Campact-Unterstützer*innen mit Masken von Peter Altmaier und Bundeskanzlerin Angela Merkel schützen ihn Schulter an Schulter. Weitere Campact-Unterstützer*innen versuchen, diese Barrikade zu durchbrechen. So zeigen wir: Die Bundesregierung hält viel zu stark an der Kohle fest. Doch wir lassen nicht locker und kämpfen weiter – für einen schnellen Ausstieg.Damit diese Aktion groß und eindrucksvoll wird, brauchen wir möglichst viel Unterstützung. Seien Sie am Mittwoch in Berlin mit dabei – je mehr wir sind, desto besser!Ort: Bundeskanzleramt, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin (Stadtplanlink)
Zeit: Mittwoch, 29. Januar 2020, 8.30 UhrWenn Sie kommen, teilen Sie uns dies doch bitte in einer kurzen Mail an aktion@campact.de mit. Dann können wir besser planen. Wir haben Kaffee und Tee dabei – bringen Sie gerne eine selbst gestaltete Fahne oder ein Plakat mit. So wird die Aktion noch bunter.Herzliche Grüße
Isabella Glott, Campaignerin
Matthias Flieder, CampaignerPS: Kommt das Kohleausstiegsgesetz in seiner jetzigen Form, verschwinden um den Tagebau Garzweiler in Nordrhein-Westfalen ganze Dörfer – sie werden abgebaggert.[4] Das nehmen wir nicht stillschweigend hin. Machen Sie mit bei unserer Protestaktion.[1] „Kohleausstieg bis 2038“, taz, 26. Januar 2019
[2] „Wann die Braunkohle-Kraftwerke abgeschaltet werden sollen“, Der Spiegel, 16. Januar 2020
[3] „Scholz verspricht Kraftwerksbetreibern Milliarden-Entschädigung“, Der Spiegel, 16. Januar 2020
[4] „Kleinstmöglicher Kompromiss“, Deutschlandfunk, 16. Januar
 

Was von der co2-Einsparung Deutschlands zu halten ist… + was echten Ökostrom ausmacht ?

Anbei mal wieder Neuigkeiten (mit diversen interessanten weiter führenden Links) aus meinem Netzwerk – verbunden mit meiner Anregung, die Vorsätze für´s neue Jahr zu nutzen , um, falls noch nicht geschehen, zu einem echten Ökostromanbieter zu wechseln…. 😉
Habe es selber Ende letzten Jahres übrigens endlich geschafft, auch mit meinem Erdgas zu einem Ökogasanbieter um zu ziehen – hilfreiche Links dazu findet Ihr u.a. in meinem ständig ergänzten „Alphabet“ der Alltagsmöglichkeiten… 😉 dort u.a. mit einer neuen Linkliste aus dem Wuppertalinstitut “ Meine Energiewende mache ich mit Links“

In diesem Sinne wünsche ich euch ein frohes Neues mit Frieden, Gesundheit, einem guten Leben für Alle – und was Ihr Euch sonst noch so wünscht… und uns Allen ein Jahr mit u.a. mutigeren EntscheiderInnen und ambitionierteren Klimaschutzmaßnahmen!

Pre-Ps 😉 Eine meiner Ansicht nach gute Art des Mutmachens bis Anstupsens…;-) habe ich übrigens bei der letztjährigen Ausstellung der Group Global 3000-Galerie (wo seit gestern übrigens bereits die neue Ausstellung läuft, diesmal zum Thema „Fossile Sucht“) kennengelernt. Die dort gegen Spende erstandenen „Life letters“ von der deutsch-kanadischen Künstlerin Alexa Helbig und deren Idee habe ich nicht nur eifrig bei diversen Veranstaltungen unter die Leute gebracht, sondern schreibe gerade selber an diverse EntscheiderInnen…. und nutze ansonsten auch jede Gelegenheit u.a. bei Konferenzen z.B. PolitikerInnen freundlich, aber (GfK-)bestimmt als demokratie- und klima/umweltbesorgte Bürgerin anzusprechen – und stoße dabei auf erstaunlich offene + dankbare Ohren… kann also nur jede(n) von Euch ebenso dazu ermutigen 🙂
lg, Carla

PS: Und für alle , die es nicht noch nicht mit bekommen haben: das große Demokratie-Event am 12 6. 2020 im Olympiastadion kann stattfinden 🙂 Auch GermanZero ist übrigens mit von der Partie! Und ich freue mich, dass auch mein wildes Mobilisieren noch am 24.12. über meine sämtlichen Kanäle vielleicht ein wenig zum Erreichen des Fundingzieles von 1,8 Mio € bei getragen hat…. 🙂

Statement von GermanZero zum Kohlendioxid-Ausstoß in Deutschland

 Völlige Verfehlung des 1,5-Grad-Ziels trotz 35% CO2-Einsparung

Berlin, 7.1.2020. Zum 35%-Einsparerfolg bei CO2-Emissionen in Deutschland, veröffentlicht gestern von Agora Energiewende, nimmt GermanZero Stellung. Zum Erreichen des Pariser 1,5-Grad-Ziels müsste Deutschland bereits 2023 klimaneutral sein, wenn die noch zu emittierenden Restmengen zugrunde gelegt werden. Die Bundesregierung verweigert nach wie vor eine Stellungnahme zu den verbleibenden Restemissionsmengen. GermanZero hat am 17.12.2019 einen umfassenden Klimaplan vorgelegt und auf diese gravierende Zielverfehlung hingewiesen.

Für die völkerrechtlich verbindliche Zielsetzung einer maximalen Erderwärmung von 1,5 Grad können weltweit nur noch 420 Gigatonnen CO2 emittiert werden. Der deutsche Anteil beträgt 3,1 Gigatonnen. Beim derzeitigen jährlichen Ausstoß von 0,8 Gigatonnen (800 Millionen Tonnen) müsste Deutschland bereits 2023 klimaneutral sein. Die Ziele der Bundesregierung von ehemals -40% bis 2020, -55% bis 2030 und 80-95% bis 2050 missachten diesen mathematischen Zusammenhang.

„Wir fordern die Bundesregierung auf, unmissverständlich klarzumachen, von welchen Restemissionsmengen sie für das zugesagte 1,5-Grad-Ziel ausgeht. Die Bundeskanzlerin und Bundesumweltministerin müssen zeitnah ihre Klimaziele an die naturwissenschaftliche Realität anpassen“, erklärt Heinrich Strößenreuther, Gründer und Vorstand von GermanZero.

Diesen Zusammenhang hat GermanZero am 17. Dezember 2019 mit der Veröffentlichung ihres Klimaplans vorgestellt. Der Klimaplan zeigt erstmals auf, wie Deutschland innerhalb von zehn Jahren klimaneutral werden kann und damit das 1,5-Grad-Versprechen einhält.
 

Weiterführende Links:
Über GermanZero: www.GermanZero.de

Zum Klimaplan von GermanZero auf Seite 6 bzgl. Restemissionsmengen: https://germanzero.de/klimaplan

Mitschnitt der GermanZero-Pressekonferenz vom 17.12.2019 zu der Zielverfehlung ab Minute 27:45:  https://www.youtube.com/watch?v=GfZ8gJzBZHE&feature=youtu.be

Antworten der Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf Nachfragen zu Restmengen und Zielen der Bundesregierung ab Minute 0:31 in ARD-Kontraste: https://twitter.com/ARDKontraste/status/1178663685243490304

 #germanzero
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Über GermanZero: GermanZero wurde von Heinrich Strößenreuther gestartet, laut taz Deutschlands erfolgreichster Verkehrslobbyist. Er initiierte den „Volksentscheid Fahrrad“ in Berlin und hat damit für Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz gesorgt. Er gab den Anstoß für mittlerweile 25 Rad-Entscheide und hat so die deutsche Verkehrswende von unten ausgelöst. Strößenreuther ist ein erfahrener Projekt- und Change-Manager, Geschäftsführer, mehrfacher Gründer und war im Senior Management der Deutschen Bahn, im Bundestag und bei Greenpeace tätig. 
Hinter GermanZero versammelt sich seither ein Team von mittlerweile weit über 50 Klima-, Management- und Kommunikationsprofis sowie eine stetig wachsende Gruppe von Unterstützern aus allen Teilen der Bevölkerung, die gemeinsam eine schlagkräftige, bundesweite Organisation aufbauen. 
Zudem konnte GermanZero viele prominente Unterstützer gewinnen – darunter Joko Winterscheidt, Charly Hübner, Carolin Kebekus, Sven Regener, Eva Menasse, Jan Delay, Lars Jessen, Jan Josef Liefers und Anneke Kim Sarnau. 
GermanZero setzt auf intensive Partnerschaften mit den relevanten Akteuren und steht mit den Schlüsselpersonen bei Fridays for Future oder Scientists for Future in engem Austausch.

Es gibt einen neuen ROBIN WOOD Ökostromreport!

"Neu ist insbesondere eine Suchfunktion, in der die Bewertung aller 1.200 untersuchten Anbieter mit Ökostromangebot abrufbar ist (von den ganz
großen bekannten bis hin zu den vielen kleinen lokalen Anbietern). Wie immer geht es bei dem RoWo Report nicht nur darum, ob Anbieter zu 100%
Ökostrom verkaufen, sondern auch mit welchen Unternehmen die Anbieter
zusammen hängen und von welchen Betreibern sie Strom beziehen - um sicher zu stellen, dass wirklich kein Geld an die Kohle- und
Atomindustrie geht.

Ihr findet den Report unter: https://www.robinwood.de/oekostromreport"

Fairy challenge, Digitalisierung und zu überdenkende Sätze – nicht nur in der Weihnachtszeit…;-)

Passend zur Vorweihnachtszeit möchte ich Euch diesmal dieses inspirierende „Projekt“ eines Freundes ans Herz legen:

“ Morgen wird dich eine gute Fee besuchen. Sie wird sagen: „Ich weiß, mit Klimaschutz und Nachhaltigkeit muss es jetzt schneller gehen. Du darfst dir daher drei Änderungen wünschen, die im Deutschen Bundestag zu Beginn des kommenden Monats beschlossen werden. Welche drei Änderungen von Gesetzen, Regeln, Vorschriften, Institutionen, die deiner Meinung nach möglichst viel zur Vermeidung der Klima- und Nachhaltigkeitskrise beitragen, nennst du mir?“
Bist du bereit? „

Zudem möchte ich Euch anlässlich des aktuellen WBGU-Gutachtens Unsere gemeinsame digitale Zukunft, (nähere Infos siehe auch im Kalender und in meinen Tweets), zu dem man hier bis Ende 2020 mit diskutieren kann, auch auf das Forum der „Bits & Bäume“ Bewegung hinweisen, deren Forderungen mir ebenfalls unterstützenswert erscheinen:

Forum der „Bits & Bäume“ Bewegung! Wir diskutieren über Nachhaltigkeit & Digitalisierung

Dieses Forum verbindet Menschen mit Interesse an Diskussionen und Aktivitäten rund um den Themenkomplex „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“. Es ist eine Plattform zur Vernetzung, Koordinierung und Mobilisierung. Zielgruppe sind insb. Organisationen und Communities aus den Bereichen IT, Digitale Bürgerrechte, Umwelt & Nachhaltigkeit.

Was treibt uns an?

Wir suchen Antworten auf diese Fragen:

Welche Rolle spielt Nachhaltigkeit für stabile Tech-Communities?

Welche ökologischen Chancen stecken in digitalen Anwendungen etwa für Klima- und Ressourcenschutz?

Welche Arten von Digitalisierung stehen diesen Zielen entgegen oder sind gar kontraproduktiv?

Wie kann die digitale Gesellschaft demokratisch und gerecht gestaltet und zugleich darauf ausgerichtet sein, auf friedvolle Weise die Grundlagen unseres Lebens auf diesem Planeten zu bewahren?

Unsere bisher gefundenen Antworten auf diese Fragen sind als Forderungen hier zusammengefasst und bereits von allen Trägerorganisationen und Hunderten anderer Personen und Organisationen unterzeichnet:
bits-und-baeume.org

Wir fordern eine nachhaltige Digitalisierung! Bits & Bäume Bewegung

Unterzeichne und bekräftige diese gemeinsamen Forderungen wichtiger Organisationen.“

Auch möchte ich Euch auf diesen lesenswerten Artikel hinweisen:

Und zum Abschluss auch noch einige

“ Tipps für nachhaltige Weihnachten von den ParentsFF;
🌲⛄️⭐️🎄Christmas For Future🎄⭐️⛄️🌲

🌏Geschenke für eine lebenswerte Zukunft: https://parentsforfuture.de/de/schenke_zukunft
🌳Verschenke Bäume zu Weihnachten bei Plant for the Planet: https://www.plant-for-the-planet.org/de/unterstuetzen/baumgeschenk
🕗Verschenke Zeit statt Zeug: https://www.zeit-statt-zeug.de/de
🎄Schmücke deinen Baum im Garten oder eine Zimmerpflanze
🎁Packe deine Geschenke in Stoffreste oder Altpapier
🥬Macht ein kreatives Festessen: regional, saisonal und kein oder weniger Fleisch (Bioqualität/Wild)
✝️Unterstütze die Christians For Future: https://christians4future.org/.

Danke für euren Einsatz für ein nachhaltigeres Weihnachten, besinnliche Feiertage und viel Licht🔆 und Liebe❤️ im neuen Jahr für euch!“

Dieses wünscht Euch auch Carla (aka LaKunaBi)