Anthropocene Lecture mit Bruno Latour und Hans-Joachim Schellnhuber

anbei ein frisch erschienener Artikel von Thomas Klein, (auch Teil des Partnernetzwerkes Medien und BNE ) der schneller als ich in Worte fassen kann, was dort gestern zu hören war – und es zudem in größere Zusammenhange einbetten kann.
„Am 04. Mai 2018 war der Soziologe Bruno Latour zu Gast in den Anthropocene Lectures im Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Gerade ist sein Buch „Das terrestrische Manifest“ erschienen. Seinen Entwurf einer „terrestrischen Politik“ diskutierte Latour im Anschluss mit Hans-Joachim Schellnhuber, Begründer und Direktor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). So war es jedenfalls geplant….“
Den vollständigen Text findet Ihr hier.

PS: Was Thomas Ausführungen zu Schellnhubers Auftritt gestern abend betreffen, so trage ich mich noch mit der Hoffnung, dass dieses Schellnhubers, wie dieser selber sinngemäß  selbstironisch über sich sagte, Bekanntheit für „bad jokes“ zuzuschreiben ist…Die Hoffnung stirbt zuletzt…;-) Bruno Latour hat jedenfalls mit stoischer Gelassenheit und herrlichem Humor darauf reagiert – auch in dieser Hinsicht bewundernswert und hörenswert. Sympathiepunkte hat er bei mir zudem durch seine Erwähnung des Projektes ZAD gesammelt 🙂

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